Öhringen

18. August 2014

 

Neue Azubis im Team der Volksbank Hohenlohe eG

Öhringen. Auch in diesem Jahr ermöglicht die Volksbank Hohenlohe eG wieder 10 jungen Menschen eine Ausbildung bei der ältesten Genossenschaftsbank Deutschlands. Am ersten offiziellen Tag ihrer Ausbildung trafen sie sich zu Beginn der gemeinsamen Einführungstage, denn die Wege der Auszubildenden und der Studierenden an der Dualen Hochschule verlaufen nicht immer gemeinsam. In den ersten drei Tagen steht das Kennenlernen - untereinander und des neuen Arbeitgebers - im Vordergrund. Im Berufsleben ist vieles neu und so sorgten  Lea Wieser (Studierende an der DHBW Heidenheim) und Aus- und Weiterbildungsleiter Daniel Holzinger dafür, dass sich die Nachwuchsbanker in ihrer neuen Umgebung besser zurechtfinden. Sie gaben den Auszubildenden zahlreiche Tipps für den Umgang mit Kunden, die Zusammenarbeit mit Kollegen und das erfolgreiche Gelingen ihrer Ausbildung.

In den kommenden zweieinhalb bzw. drei Jahren sammeln die zehn Nachwuchsbanker  in verschiedenen Filialen und Abteilungen der Volksbank Praxiserfahrung. Parallel dazu werden die theoretischen Grundlagen im Berufsschulunterricht in Crailsheim und Öhringen sowie für die Studierenden an den Dualen Hochschulen in Heidenheim und Mosbach vermittelt. Ergänzt wird das Fachwissen durch Seminare an der Genossenschaftsakademie in Stuttgart-Hohenheim und Karlsruhe. Die neuen Fachkräfte der Zukunft haben gute Aussichten, denn steigende Kundenansprüche fordern auch weiterhin gute qualifizierte Mitarbeiter. Diese Qualifikationen werden sich die Jungbanker in ihrer Ausbildung aneignen. Und danach ist noch lange nicht Schluss: die Volksbank Hohenlohe eG bietet eine große Anzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten.

Bildnachweis: Volksbank Hohenlohe eG

10 junge Menschen begannen ihre Ausbildung bei den Volksbank Hohenlohe eG (v. l.) Aus- und Weiterbildungsleiter Daniel Holzinger, Max Schmidt, Binia Bruchhage, Elisabeth Groth, Delia Kujadt, Adrian Brunner, Jannette-Lorena Emmert, Natalie Eherler, Urs Beier, Janina Schmitt und Maximilian von Bracken