Öhringen

04.02.2014

Wie geht die Volksbank Hohenlohe eG mit der SEPA - Übergangsfrist um?

Diese Fristverlängerung bringt Erleichterungen für diejenigen Unternehmen und Vereine, bei denen es mit der Umstellung auf die neuen SEPAVerfahren zum 1. Februar 2014 möglicherweise knapp geworden wäre. Wichtig ist, dass die nun gewonnene Zeit von diesen Kunden auch genutzt und schnellstmöglich auf SEPA umgestellt wird. Um diese Umstellung für ihre Kunden zu vereinfachen, bietet die Bank auf ihrer Internetseite, in den Bankstellen vor Ort und im persönlichen Beratungsgespräch viele nützliche Tools, umfangreiche Informationen und unterstützende Hilfsmittel an.

Die Volksbank Hohenlohe eG selbst ist auf SEPA vorbereitet und ermöglicht ihren Kunden nach wie vor die alten und die neuen Zahlverfahren. Das bedeutet für viele kleinere Unternehmen und Vereine eine deutliche Erleichterung in der SEPA-Umstellung. Ganz im Interesse der Kunden wird die Volksbank die bekannten Zahlverfahren so lange wie rechtlich und technisch möglich zur Verfügung stellen, um den Übergang in die neuen SEPA-Zahlverfahren für ihre Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten.

Konkret: Im direkten Kundenverkehr wird die Volksbank Hohenlohe eG weiterhin Zahlungen mit Kontonummer und Bankleitzahl von Geschäftskunden und Vereinen entgegen nehmen. Auch ist es bei der Volksbank Hohenlohe eG weiterhin möglich Disketten im "alten" DTAUS-Format zur Buchung einzureichen. Ebenfalls werden über das Online-Banking noch Zahlungen und Zahlungsverkehrsdateien im bisherigen Format angenommen.

Verbraucher haben zudem eine verlängerte Übergangszeit bis 2016, um sich an die neuen europäischen Zahlverfahren zu gewöhnen. Daran ändert sich nichts.

Das  Abbuchungsauftragslastschriftverfahren wurde jedoch, sowohl auf der Einreicher- als auch auf der Zahlerseite, zum 1. Februar 2014 eingestellt. Dieses Verfahren ist nicht Teil der Übergangslösung aus der EU-Verordnung.